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Bei Evelyne Polt-Heinzls Auszeichnung mit dem Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik im Dezember 2017 im Bundeskanzleramt am Wiener Ball­hausplatz pries die Laudatorin Konstanze Fliedl neben der enormen Produk­tivität und Leistung (an die 750 Buchbe-sprechungen neben 250 weiteren Publi-kationen) der Literaturwissenschaftlerin und Kritikerin ihre rasche Auffas­sungsgabe, Respekt, Präzision und Sicherheit im Urteil, dazu Schlagfertigkeit und Witz, vor allem aber ihre Bescheidenheit („Weltmeisterin im Unertate­ment”). Die gewissenhafte Editorin (beeiligt u.a. an den Schnitzler- und Ebner-Eschenbach-Ausgaben), Herausgeberin (u.a. einer Reihe von Gedichte-Antho­logien bei Reclam) und Ausstellungsmacherin (u.a. als Kuratorin des Frank­furter Goethe-Hauses) ist am Literaturhaus Wien (Dokumentationsstelle für neuere österrei-chische Literatur) tätig.
Die Geehrte dankte mit einer prononciert politi­schen Rede zur gesell­schaft­lichen Rolle und Funktion der Buchkritik. Anknüpfend an ihr Buch Einstürzende Finanzwelten. Markt-Gesellschaft und Literatur (Wien 2009), wird sie uns davon berichten.








Gefördert vom Österreichischen Kulturforum Bern.
In Zusammenarbeit mit dem Verein der Österreicher in Genf

Donnerstag, 11. Oktober 2019, 19:30

Uni Bastions, B 105


Dr. Evelyne POLT-HEINZEL (Wien):


Die Literatur, die Kritik

und die Demokratie